Björn Brändl

 

bjoern-braendl
Name: Björn Brändl
Geburtsjahr: 1984
Familienstand: Ledig
Beruf: Diplom Biologe
Hobbys: Tischtennis, alles was mit Sport zu tun hat, Biologie
Tischtennis seit: 1994
Mitglied seit: 1997
Funktion: Trainer Kreistraining Trainingslager, Betreuer bei Wettkämpfen
Lizenzen: Trainer B Lizenz, Kreisschiedsrichter
Höchste Spielklasse: Oberliga
Bisherige Vereine: TSV Audorf, Preetz Dragons, Kieler TTK GW, Preetz Dragons
Größten Erfolge: Landesmannschaftsmeisterschaft der Jungen
4.Platz bei den Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaften
Landesranglistensieger der Jungen
zweimaliger Vize-Landesmeister im Mixed der Jugend
Landesmeister der Jugend im Doppel
Deutscher Meister der Verbandsklassen B
Deutscher Vizemeister der Verbandsklassen B im Doppel
Diverse erste Plätze bei nationalen und internationalen Turnieren.
Deutscher Vizemeister der Verbandsklassen C der Pokalmannschaften

Ich spiele sehr gerne bei der FT Preetz weil:

  • ich in Udo den am besten zu mir passenden Trainer gefunden habe.
  • die Trainingslager im In- und Ausland meine Persönlichkeit schon in jungen Jahren geprägt haben.
  • es nur wenige Vereine in Schleswig-Holstein gibt in denen man so viele Turniere im Ausland spielen kann.
  • ich Udo nicht nur als Trainer sondern auch als guten Freund schätzen gelernt habe.
  • ich eigene Ideen ins Training einbringen kann und Vorschläge für neue Strategien ernst genommen werden.
  • ich hier die Möglichkeit habe junge Leute zu formen und weiterzugeben was ich früher erfahren habe.
  • die Sporthalle der FT Preetz mit ihren subtropischen Temperaturen einfach super ist 🙂 und man optimale Bedingungen vorfindet.
  • viel Wert auf Betreuung bei Wettkämpfen gelegt wird.
  • einenem in keinem Verein so viele Facetten des Trainings gezeigt werden (Mentales-, Schnellkraft-, Koordination- und Konditionstraining).

Mein Eintritt bei den FT Preetz war steiniger als so mancher von Euch vielleicht denken mag. Daheim wurde über Fahrkosten gestritten, über die Zeit die meine Mutter bei der Anwesenheit vom Training oder Turnieren verlor und ob solch ein Aufwand überhaupt Sinn machen würde. Viele von Euch werden sich wohl bei dem einen oder anderen Punkt wiedererkennen 🙂 und doch bin ich der FT Preetz treu geblieben und kam vom ca. 50 km entfernten Rendsburg zum Training. Alles begann damit, dass Udo mich auf einer Bezirksmeisterschaft entdeckte und von meinem Spiel begeistert war … Zitat: „Der Junge ist ein ungeschliffener Rohdiamant“. Nach einem Probetraining bei der FT Preetz war es dann auch schon um mich geschehen. Ich wollte in Preetz trainieren und vor allem besser werden. Mit großem Eifer, ungezügeltem Ehrgeiz und viel Geduld von Vereinskameraden sowie Trainer, wurde ich tatsächlich besser und konnte mir (mit damals 14 Jahren) einen Platz in der 1.Herren (damals 1.Bezirksliga) erkämpfen. Zustimmung für diese Entscheidung gab es nur von sehr wenigen, es überwiegt leider all zu oft die Skepsis. Dennoch verteidigte mich Udo in allen Belangen … und er sollte recht behalten. Schon nach einer Saison wechselte ich vom unteren ins obere Paarkreuz und wollte mehr. Es folgten die ersten Siege bei Turnieren, Ranglisten, Meisterschaften. Mein persönlich größter Erfolg stellte sich mit dem Gewinn der Landesrangliste im Einzel sowie der Landesmannschaftsmeisterschaft und der Teilnahme bei der Norddeutschen Mannschaftsmeisterschaft ein (bei der Norddeutschen konnten wir sogar einen Sieg gegen die späteren deutschen Mannschaftsmeister Cloppenburg erringen). Schließlich erfolgte ein Vereinswechsel zum Kieler TTK GW um meine Grenzen im Punktspielbetrieb zu ergründen. Die Verbandsliga erschien mir eine angemessene Spielklasse und ich startete im unteren Paarkreuz mit einer passablen Bilanz (ich glaube zu 1 oder so 🙂 ). Es folgte ein Wechsel ins  mittlere, anschließend ins obere Paarkreuz, sowie in die Oberliga. Nach einem Studienaufenthalt von 2 Jahren in Bonn brach die Mannschaft beim Kieler TTK GW zusammen zum Zweck des Klassenerhalts der Oberligamannschaft. Dies war der rechte Zeitpunkt für einen erneuten Wechsel zu den Dragons. Es war mir wichtig jungen Spielern zu ermöglichen in einer höheren Spielklasse Erfahrungen zu sammeln, sich zu verbessern und seine individuellen Grenzen zu erfahren … so wie ich auch die Chance bekam mich zu beweisen. Sicherlich könnte ich hier noch weitere Zeilen schreiben, die unvergesslichen Trainingslager im Ausland (vornehmlich Ungarn), Turniere in Dänemark oder Schweden loben, doch warum erlebt ihr es nicht einfach selbst … wenige Vereine ermöglichen es einem im Leistungssport Tischtennis derartig gefördert zu werden, sofern man den uneingeschränkten Willen besitzt besser werden zu wollen.

Zitat: „Jeder der es aufgibt besser zu werden, hat schon aufgehört gut zu sein“!

Euer Björn

 

Bei uns steht nicht nur der Sport sondern auch der Mensch im Mittelpunkt !

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